TINO DERADO & LUMINESCENCE FEAT: KEN NORRIS WITH: ANDREAS LANG-ROLAND SCHNEIDER-AMOY RIBAS «Als ich mich der CD „Luminescence“ von Tino Derado zuwandte, dachte ich, ich müsste mich anstrengen, um sicherzustellen, dass meine Vorurteile gegenüber Derados gewähltem Instrument meinen Eindruck nicht trübten. Doch schon nach weniger als einer Minute des ersten Stücks waren alle Sorgen – ebenso wie die meisten meiner alten Vorurteile gegenüber dem Akkordeon – wie weggeblasen. Für diejenigen, die vielleicht ähnliche Vorstellungen vom Akkordeon haben und sich dessen Einsatz in einem modernen musikalischen Kontext nur schwer vorstellen können, möchte ich versuchen, Derados Klang zu beschreiben. Wenn er einzelne Melodielinien spielt, erinnert sein Sound fast an den Atem eines Blasinstruments; am ehesten lässt er sich vielleicht mit dem Mundharmonikaspiel von Toots Thielemans vergleichen. Wenn er hingegen das Solo eines anderen Musikers begleitet, wirkt sein Spiel fast wie ein Streicher-Pad auf einem Synthesizer – und bewahrt sich dabei doch eine gewisse Natürlichkeit, die die meisten Synthesizer nur schwer einfangen können.» All About Jazz Derado wuchs in einer Akademikerfamilie auf; seine Mutter ist die Biochemikerin Thea Derado, seine Schwester die Filmemacherin Nadya Derado. Er begann mit sechs Jahren mit klassischem Klavierunterricht und beschäftigte sich als Jugendlicher mit dem Jazz und ethnischer Musik. Er studierte in den USA am Berklee College of Music und an der New School for Music. Dort wurde er Mitglied in der Jazz- und der Latin-Szene; er spielte Konzerte mit Gary Burton, Peter Erskine, Bob Moses, Randy Brecker, Bill Evans, Paul Winter, Dave Liebman, Jimmy Cliff, Frank Gambale, Jamey Haddad, Chiara Civello, Richard Bona, Matt Garrison, Joe Chambers, Papo Vázquez, Orlando Marin, Andy Gonzalez, Adam Nussbaum und Fred Hersch. 2003 legte er mit Luminescence ein erstes Album unter eigenem Namen vor, dem fünf weitere Alben folgten. Auch arbeitete er mit Nils Landgren und Jojo Mayer. Für den Film Yugotrip seiner Schwester steuerte er die Musik bei. Auch komponiert er für die Formation Conexão Berlin um den Perkussionisten Andreas Weiser. Seit seiner Rückkehr nach Deutschland arbeitete er mit Andy Middleton, Till Brönner, Rebekka Bakken, Esther Kaiser, Diego Piñera, Jonas Timm und der NDR Bigband. Auch spielte er Alben mit Jens Winther, Rigmor Gustafsson, Heinrich Köbberling, Sanni Orasmaa, George Kontomichalis, TAB Collective[2] und dem Trio Seide (Passion, Pain & Poetry) ein. Mit Gabriel Coburger, Lisa Wulff und Roland Schneider bildete er das Ladonian Quartet, dessen Neuinterpretation von Jazz på svenska von der Kritik herausgestellt wurde. Seit 2009 ist Derado als Lehrbeauftragter an der Berliner Universität der Künste tätig. 2014 nahm er einen Ruf auf die Professur für Jazzklavier der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover an. TINO DERADO Piano/Akkordeon KEN NORRIS – Vocal ANDREAS LANG – Bass ROLAND SCHNEIDER – Drums AMOY RIBAS – Percussion
Konzert
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Trio:Blur Feat: Emmanuel Walter-Lucas Rauch-Pepe Berns Der Berliner Kontrabassist Pepe Berns ist seit 30 Jahren ein fester Bestandteil der deutschen Jazz-Szene und bringt nun ein neues Trio mit den talentierten Newcomern Emmanuel Walter am Klavier und Lucas Rauch am Schlagzeug auf die Bühne. Obgleich die Musiker verschiedenen Generationen angehören verständigen sie sich mit viel Liebe und Respekt auf ein Repertoire aus Werken bekannter Protagonisten des Jazz, die in ihrer Zeit revolutionär waren – oder sind – und doch stets die musikalische Tradition verschiedener Genres in Auge behielten bzw. eine Tradition für folgende Generationen neu prägten. Ein Aspekt des Trios ist dabei, einige großartige, heute wenig aufgeführte Kompositionen für das kollektive Gedächtnis zu bewahren. Dabei finden Kompositionen von Keith Jarrett über Steve Swallow, Charlie Haden, Ornette Coleman bis hin zu Branford Marsalis, aber auch Eigenkompositionen in ähnlichem Geiste ihren Platz. Aus all diesen Einflüssen bildet sich, ohne sich zu verlieren, ein eigener Klang, der seine Facetten erst in der stilistischen Bandbreite entfaltet. Diese exquisite Band spielt nicht einfach Stücke, sie erzählt Geschichten und entführt das Publikum in andere Welten – atmosphärisch, energetisch, virtuos, dicht und gleichzeitig luftig. Emmanuel Walter – Piano Lucas Rauch – Drums Pepe Berns – Bass Foto©Leo Zwiebel
OLIVIA TRUMMER «SONGBOOK FROM TWENTY YEARS» 5tet FEAT: Ariel Bart-Johannes Lauer-Makar Novikov-Mathias Ruppnig DEUTSCH Anlässlich ihres Aufnahme-Jubiläums präsentiert Olivia Trummer eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl ihrer Kompositionen mit einem brandneuen, ungewöhnlichen Ensemble. Olivia Trummer ist Frühaufsteherin: Mit drei Jahren begann sie Klavier zu spielen und komponierte, noch bevor sie Noten lesen konnte. 2006 veröffentlichte sie ihr von der Kritik gefeiertes Debütalbum „Nach Norden“, das sie unter anderem erstmals im Jazz Club A-Trane vorstellte – der Startschuss für die Karriere einer sich ständig weiterentwickelnden Künstlerin, die heute als eine der interessantesten Jazzmusikerinnen ihrer Generation gilt. Mittlerweile umfasst ihre Diskografie elf eigene Alben, Auftritte führten sie in die Carnegie Hall, zum Jazzfest London, zum Umbria Jazz Festival, zum Montreux Jazz Festival, ins Blue Note Tokyo und sie teilte die Bühne mit Kurt Rosenwinkel, Eric Clapton und Bobby McFerrin. Die Presse feiert sie nicht nur als „hochvirtuose Pianistin“ und exzellente Sängerin, die „den Vokaljazz mit kühnen Scat-Koloraturen in den Bereich des Kunstlieds vorantreibt“, sondern auch als beeindruckende Komponistin und Songwriterin. Das britische Jazzwise Magazine bescheinigt ihr die Gabe, „starke, sich sofort einprägende Melodien zu schreiben“, und die FAZ bemerkt: „Ihre Kompositionen machen unter den Jazzstandards des Great American Songbooks eine gute Figur.“ Anlässlich ihres Plattenjubiläums öffnet Olivia Trummer nun exklusiv ihr SONGBOOK und blättert darin wie in einem Tagebuch. Zusammen mit vier spannenden Musikerpersönlichkeiten der europäischen Jazzszene bringt sie ihre originellsten, eingängigsten, intimsten und anspruchsvollsten Kompositionen zurück auf die Bühne. Eine sorgfältig zusammengestellte Auswahl ihrer persönlichen Favoriten, die alle eine Geschichte in sich tragen. Für diesen besonderen Anlass erweitert Olivia Trummer ihr erstklassiges Trio um zwei sehr ungewöhnliche Klangfarben: Johannes Lauer an der Posaune und Ariel Bart an der chromatischen Mundharmonika, zwei Virtuosen ihres Fachs, glänzen mit Einfallsreichtum und Feingefühl und lassen die gesamte emotionale Bandbreite von Olivias Musik auf ganz neue Weise aufblühen. Mit Makar Novikov am Kontrabass und Mathias Ruppnig am Schlagzeug verfügt die Band außerdem über zwei brillante Solisten, die auf der Bühne zu einer traumhaft groovenden Rhythmusgruppe verschmelzen. Gemeinsam erschafft das Ensemble einen mitreißenden Strom aus Jazz, Soul, Singer-Songwriter und Blues. „Zeitlose Musik“, die unter die Haut geht und noch lange nachklingt. ENGLISH To celebrate her recording (and A-Trane!) anniversary, Olivia Trummer presents a carefully curated “best of” her original compositions with an unusual, brand new ensemble. Olivia Trummer is an early bird: she began playing the piano at the age of three and started composing before she could even read music. In 2006, she released her critically acclaimed debut album “Nach Norden” which also brought her to the Jazz Club A-Trane for the very first time – a starting signal for the career of a constantly evolving artist who is by now considered one of the most interesting jazz musicians of her generation. Meanwhile, her discography includes 11 albums of her own, performances have taken her to Carnegie Hall, Jazzfest London, Umbria Jazz, Montreux Jazz Festival, and Blue Note Tokyo and she shared the stage with Kurt Rosenwinkel, Eric Clapton and Bobby McFerrin. The press celebrates her not only as a “highly virtuoso pianist” and an excellent singer who “advances vocal jazz into the realm of art song with bold scat coloratura”, but also as an impressive composer and songwriter. The British Jazzwise Magazine attests to her gift for “writing strong, instantly memorable melodies”, and the FAZ notes: “Her compositions cut a fine figure among the jazz standards of the Great American Songbook.” To celebrate her recording anniversary, Olivia Trummer is now exclusively opening her SONGBOOK and leafing through it as if it were a diary. Together with four exciting musical personalities from the European jazz scene, she brings her most original, catchy, intimate and challenging compositions back to the stage. A carefully curated “best of” her personal favorites, each of which tells its own story. For this special occasion, Olivia Trummer expands her beloved trio format with two very unusual timbres: Johannes Lauer on trombone and Ariel Bart on chromatic harmonica. Two virtuosos in their field, they shine with ingenuity and sensitivity, allowing the entire emotional range of Olivia’s music to blossom in a whole new way. With Makar Novikov on double bass and Mathias Ruppnig on drums, the band also features two brilliant soloists who merge on stage to form a dreamlike, grooving rhythm section. Together, the ensemble creates a rousing stream of jazz, soul, singer-songwriter and blues. “Timeless music” that gets under your skin. Olivia Trummer – Piano / Vocal Ariel Bart – Harmonica Johannes Lauer – Trombone Makar Novikov – Double Bass Mathias Ruppnig – Drums Olivia Trummer SONGBOOK 5tet Foto©Artur Bergart
A-TRANE PRÄSENTIERT: ANDREAS SCHMIDT& FRIENDS HEUTE MIT: EINTRITT FREI & ENTRANCE FREE Auf dem unteren Link zur Facebookseite von Andreas Schmidt erfahren Sie, wer alles an diesem Konzerttag auftreten wird. Um die Spontanität zu erhalten, was die Montagskonzerte von Andreas Schmidt & Friends ausmacht, werden die Musiker kurzfristig bekannt gegeben, Facebook Andreas Schmidt It´s me, the Monday A-Trane pianist Andreas Schmidt. Since 1995 I played here about 900 wonderful & surprising improvised happenings in music with lots of friends like Jay Clayton, Hayden Chisholm, Dave Douglas, Walter Norris, Mark Murphy, Till Brönner, Sebastian Merk, Andreas Edelmann, Jan Roder, Connie Crothers, Max Andrzejewski, Andy Fite etc.. Here’s what Richard Williams wrote about me in his blog: «If you’re ever at a loose end in Berlin on a Monday night, my advice would be to head for A-Trane, the jazz club in Charlottenburg, where Andreas Schmidt, a pianist, composer and teacher at the city’s Jazz Institut, holds a weekly free-admission session featuring a changing cast. Schmidt is a fine pianist, the salient features of his playing located somewhere between the Paul Bley of the mid-’60s and the Chick Corea of «Now He Sings, Now He Sobs». You might get an idea of his approach if I say that his first album was made (in 1995) with Lee Konitz, and a later one comprised a duo with Gary Peacock. His music is cerebral, but on the evidence I’ve heard it never lacks wit and humanity.» Richard Williams Andreas Schmidt, Piano
Atrin Madani & Band Annual Christmas Special Feat: Hila Kulik-Olaf Casimir-Marc Michel Es ist wieder soweit! Atrin Madani & Band kehren am 11. und 12. Dezember zurück ins A-Trane – zu unserem mittlerweile traditionellen Annual Christmas Special. Weihnachtssongs, große Melodien, jede Menge Herz und natürlich die ganz besondere Energie, die entsteht, wenn diese Band zusammen auf der Bühne steht. Dazu gibt es Songs aus Atrins kommendem zweiten Album – also auch ganz neue Musik, die ihren Weg zum ersten Mal ins A-Trane findet. Nach dem großen Spaß der letzten Jahre freuen wir uns umso mehr auf zwei Abende voller Christmas Spirit, Jazz, Pop und ganz viel Musik. It is the most wonderful time of the year – und wo könnte man das besser feiern als im A-Trane:) «Atrin Madani begeistert, eine neue Stimme und was für eine! Eine Art sehr junger Crooner, ohne die Clichés die dazugehören. Wenn Atrin Madani singt, meint man, er würde das direkt nur für einen selber tun. Er ist so nah in diesen Songs.» RBB «Ein Jazz-Sänger mit einer verblüffenden Souveränität im Ausdruck und einem ausgereiften musikalischen Konzept.» DLF Kultur «Anders als es das Retroalbum vermuten lässt, ist es keine Nostalgie, sondern ein Qualitätsbewusstsein, das Atrin Madani beschwört.» Tagesspiegel Atrin Madani – Vocal Hila Kulik – Piano Olaf Casimir – Double Bass Marc Michel – Drums
Atrin Madani & Band Annual Christmas Special Feat: Hila Kulik-Alexander Ruess-Olaf Casimir-Marc Michel Es ist wieder soweit! Atrin Madani & Band kehren am 11. und 12. Dezember zurück ins A-Trane – zu unserem mittlerweile traditionellen Annual Christmas Special. Weihnachtssongs, große Melodien, jede Menge Herz und natürlich die ganz besondere Energie, die entsteht, wenn diese Band zusammen auf der Bühne steht. Dazu gibt es Songs aus Atrins kommendem zweiten Album – also auch ganz neue Musik, die ihren Weg zum ersten Mal ins A-Trane findet. Nach dem großen Spaß der letzten Jahre freuen wir uns umso mehr auf zwei Abende voller Christmas Spirit, Jazz, Pop und ganz viel Musik. It is the most wonderful time of the year – und wo könnte man das besser feiern als im A-Trane:) «Atrin Madani begeistert, eine neue Stimme und was für eine! Eine Art sehr junger Crooner, ohne die Clichés die dazugehören. Wenn Atrin Madani singt, meint man, er würde das direkt nur für einen selber tun. Er ist so nah in diesen Songs.» RBB «Ein Jazz-Sänger mit einer verblüffenden Souveränität im Ausdruck und einem ausgereiften musikalischen Konzept.» DLF Kultur «Anders als es das Retroalbum vermuten lässt, ist es keine Nostalgie, sondern ein Qualitätsbewusstsein, das Atrin Madani beschwört.» Tagesspiegel Atrin Madani – Vocal Hila Kulik – Piano Alexander Ruess – Guitar Olaf Casimir – Double Bass Marc Michel – Drums
A-TRANE PRÄSENTIERT: ANDREAS SCHMIDT& FRIENDS HEUTE MIT: EINTRITT FREI & ENTRANCE FREE Auf dem unteren Link zur Facebookseite von Andreas Schmidt erfahren Sie, wer alles an diesem Konzerttag auftreten wird. Um die Spontanität zu erhalten, was die Montagskonzerte von Andreas Schmidt & Friends ausmacht, werden die Musiker kurzfristig bekannt gegeben, Facebook Andreas Schmidt It´s me, the Monday A-Trane pianist Andreas Schmidt. Since 1995 I played here about 900 wonderful & surprising improvised happenings in music with lots of friends like Jay Clayton, Hayden Chisholm, Dave Douglas, Walter Norris, Mark Murphy, Till Brönner, Sebastian Merk, Andreas Edelmann, Jan Roder, Connie Crothers, Max Andrzejewski, Andy Fite etc.. Here’s what Richard Williams wrote about me in his blog: «If you’re ever at a loose end in Berlin on a Monday night, my advice would be to head for A-Trane, the jazz club in Charlottenburg, where Andreas Schmidt, a pianist, composer and teacher at the city’s Jazz Institut, holds a weekly free-admission session featuring a changing cast. Schmidt is a fine pianist, the salient features of his playing located somewhere between the Paul Bley of the mid-’60s and the Chick Corea of «Now He Sings, Now He Sobs». You might get an idea of his approach if I say that his first album was made (in 1995) with Lee Konitz, and a later one comprised a duo with Gary Peacock. His music is cerebral, but on the evidence I’ve heard it never lacks wit and humanity.» Richard Williams Andreas Schmidt, Piano
A-TRANE PRÄSENTIERT: ANDREAS SCHMIDT& FRIENDS HEUTE MIT: EINTRITT FREI & ENTRANCE FREE Auf dem unteren Link zur Facebookseite von Andreas Schmidt erfahren Sie, wer alles an diesem Konzerttag auftreten wird. Um die Spontanität zu erhalten, was die Montagskonzerte von Andreas Schmidt & Friends ausmacht, werden die Musiker kurzfristig bekannt gegeben, Facebook Andreas Schmidt It´s me, the Monday A-Trane pianist Andreas Schmidt. Since 1995 I played here about 900 wonderful & surprising improvised happenings in music with lots of friends like Jay Clayton, Hayden Chisholm, Dave Douglas, Walter Norris, Mark Murphy, Till Brönner, Sebastian Merk, Andreas Edelmann, Jan Roder, Connie Crothers, Max Andrzejewski, Andy Fite etc.. Here’s what Richard Williams wrote about me in his blog: «If you’re ever at a loose end in Berlin on a Monday night, my advice would be to head for A-Trane, the jazz club in Charlottenburg, where Andreas Schmidt, a pianist, composer and teacher at the city’s Jazz Institut, holds a weekly free-admission session featuring a changing cast. Schmidt is a fine pianist, the salient features of his playing located somewhere between the Paul Bley of the mid-’60s and the Chick Corea of «Now He Sings, Now He Sobs». You might get an idea of his approach if I say that his first album was made (in 1995) with Lee Konitz, and a later one comprised a duo with Gary Peacock. His music is cerebral, but on the evidence I’ve heard it never lacks wit and humanity.» Richard Williams Andreas Schmidt, Piano