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Charlottenburg-Wilmersdorf · Berlin · KW 19/2026

Diese Woche

Events & News in Charlottenburg-Wilmersdorf vom 04. Mai bis 10. Mai 2026.

Veranstaltungen diese Woche

11 Events
Mai 06
Heute
A-Trane Presents: – Eva Kruse – «New Legend»
Jazz Club A-Trane 20:30 Uhr Sonstiges

Eva Kruse «New Legend» FEAT: Tjadina Wake-Walker-Uwe Steinmetz-Christian Jormin-Eric Schaefer Für ihre vorigen Alben In Water und On The Mo erhielt Eva Kruse viel Lob und Anerkennung. 2015 und 2017 wurde sie mit dem (von einer Jury vergebenen) Jazz-Echo als beste Bassistin national ausgezeichnet. Im NDR (Jazz-Album der Woche) konstatierte Mauretta Heinzelmann: „Die Oboe im Jazz ist selten: Ein reiner Klang, der die Ohren öffnet und zweistimmig mit Saxofon in ganz neue Räume führt. Diese Aufbruchstimmung prägt das ganze Album On the Mo […] Eva Kruse spielt ihre Stärken – die Poesie, den Groove und die Freiheit – gemeinsam mit ihren Bandmitgliedern in alle Richtungen noch weiter aus.“ Ralf Dombrowski bezeichnete Kruses Musik in der BR-Sendung All that Jazz als „stimmungsvoll und eigensinnig pointiert“, Norbert Krampf nannte sie im Journal Frankfurt „Kammerjazz mit Profil und Energie“. Seitdem hat das Quintett um Eva Kruse bei Festivals (u.a. Elbjazz, Jazz Baltica, Basel Jazzfest, BMW-Jazz Award) und in allen namhaften Clubs das Publikum begeistert. Zwischenzeitlich war Kruse auch als Bassistin von Nils Landgren unterwegs, mit dem sie seit 2007 arbeitet. Mindestens ebenso vielen Menschen dürften Kruse als Drittel der von ihr gegründeten Erfolgsband Trio [em] mit Michael Wollny und Eric Schaefer in Erinnerung geblieben sein, wo sie von 2002 bis 2013 als Tieftönerin und Komponistin aktiv war. New Legend heißt das neue Werk, das Eva Kruse mit ihrem markanten Quintett im März 2020 im Svenska Grammofonstudion, Göteborg eingespielt hat. Über die Jahre ist die Formation zu einem Organismus mit einer gemeinsamen, individuellen Klangsprache zusammengewachsen. Interaktionen klingen nun noch lebendiger, Klangfarben noch nunacierter, gezielte Reibungen feiner aufeinander abgestimmt. Das dichtere Zusammenspiel erzeugt ein stärkeres Live-Gefühl, gleichzeitig treten die Stärken der Persönlichkeiten klarer zutage. Tjadina Wake-Walker erweitert ihre virtuose, klassisch geschulte Tongebung um subtile Improvisationen, Uwe Steinmetz‘ Pirouetten auf Sopran- und Altsaxophon verschlingen sich bisweilen so eng mit der Oboe, dass die Instrumente kaum mehr auseinander zu halten sind. In anderen Passagen entwickelt der sensible Saxophonist kraftvolle Steigerungen, deren unmittelbarer Ausdruck spannende Kontraste zu lyrischen Passagen bildet. Wie Steinmetz tritt auch Pianist Christian Jormin viel in Kirchen auf, beide wissen also um die Wirkung von ausgesuchten, gezielt gesetzten Noten. Als Schwede ist Jormin zudem in der traditionellen und spirituellen Musik Skandinaviens verwurzelt, sein feinfühliges Spiel trägt darüber hinaus typisch nordländische, von langen dunklen Wintern und dünn besiedelten Landschaften gespeiste Züge. Der Albumtitel, New Legend, versteht sich als Synonym für neue Erzählungen. Kruse denkt dabei an neue Abschnitte im Leben, möglicherweise auch an politische und gesellschaftliche Zäsuren. Ihre Kompositionen reflektieren Ereignisse und Erlebnisse aus dem privaten Umfeld. „Mit der Musik erzähle ich Geschichten, die mir wirklich am Herzen liegen.“ Viele Titel gehen dank hintergründig schöner Melodien und/oder mitreißender Grooves gut ins Ohr. Die bemerkenswerte Spannweite der CD bündelt das Titelstück zum Auftakt: es reicht vom zarten Oboen-Intro über melodische Linien der Bläser, die von Eric Schaefers agilem Schlagzeug befeuert werden, zu Soli von Saxophon, Bass und Klavier, um schließlich in einem jubilierenden Finale zu kulminieren. Das folgende Passacaglia vermittelt u.a. durch gestrichenen Bass, lyrische Oboenmelodie und einen gemäßigten 3/4-Takt tiefgründige Atmosphäre. Still On The Mo (Der Hahn ist tot) ist dagegen nicht nur wegen seines Titel das humorvollste Stück des Albums. „Ich mag sehr unterschiedliche Musik und schnelle Wechsel“, erklärt Eva Kruse die Vielfalt ihres neuen Repertoires. New Legend begeistert mit variablen Klangfarben, Stimmungen und Tempi, die zusammen ein ausdrucksstarkes und eindrückliches Gesamtbild erzeugen. Eva Kruse – Double Bass, Compositions Tjadina Wake-Walker: – Oboe Uwe Steinmetz – Alto & Soprano Ssaxophones Christian Jormin – Piano Eric Schaefer – Drums Fotos©Magnus Bergstrom

Mai 07
Morgen
A-Trane Präsentiert: – Alexander Von Schlippenbach – Henrik Walsdorff – Quartett
Jazz Club A-Trane 20:30 Uhr Sonstiges

ALEXANDER VON SCHLIPPENBACH / HENRIK WALSDORFF QUARTETT Der Pianist Alexander von Schlippenbach hat bereits mehrere nationale und internationale Preise und Auszeichnungen er-halten. Neben seiner eigenen Musik hat sich Alexander von Schlippenbach in den letzten Jahren verstärkt mit dem kompositorischen Schaffen des Jazzpianisten Theolonious Monks auseinandergesetzt. Die charakteristische Melodik, Rhytmik und formale Gestaltung der Monkschen Musik war für Alexander von Schlippenbach Ausgangspunkt für eine Reihe verschiedener Projekte in verschiedensten Besetzungen, doch gerade in seinen Soloauftritten wird das Genie des Komponisten Monk im Dialog mit dem ebenfalls als Komponisten hervorstechenden von Schlippenbach besonders klar erkennbar, die Auseinandersetzung und Weiterentwicklung besonders intensiv und nachvollziehbar. Walsdorff, der seit 1994 in Berlin lebt, studierte Saxophon bei Herb Geller. Er spielte in den Bands von Aki Takase, Marty Cook und Sven-Åke Johansson. Neben John Schröder und Colin Vallon ist er Mitglied des Fabian Gisler Quartet. Mit Martin High de Prime, Kay Lübke und Jan Roder bildet er die Gruppe The Real Latinos, mit John Schröder und Uli Jennessen die Gruppe Freedom of Speech und mit Rudi Mahall, Johannes Fink und Oliver Steidle die SoKo Steidle. Außerdem ist er Mitglied des Berlin Contemporary Jazz Orchestra unter Leitung von Alexander von Schlippenbach. 1994 gründete Walsdorf mit John Schröder, Gerold Genßler und Uli Jennessen die Gruppe LAX, deren Album Time in 60 Seconds 2002 entstand. Auf dem Gebiet der Popmusik arbeitete er u.a. mit den Gruppen Seeed und Wir sind Helden zusammen. Alexander von Schlippenbach – Piano Henrik Walsdorff – Saxophon Antonio Borghini – Bass Jan Leipnitz – Drums

Mai 08
Fr.
A-Trane Presents Day1: – Lily Dahab – Bajo Un Mismo Cielo – «Colorful Latin American Music Weekend»
Jazz Club A-Trane 20:30 Uhr Sonstiges

Lily Dahab BAJO UN MISMO CIELO «Colorful Latin American Music Weekend» Mit neuen Songs öffnet Lily Dahab diesmal weiter den Fächer der farbenfrohen lateinamerikanischen Musik, nicht nur die ihrer Heimat Argentiniens, sondern diesmal auch die Rhythmen der Nachbarländer Peru, Venezuela, Mexiko und Chile…, die auf ihrem nächsten Album zu hören sein werden. Mit ihrer Band und Orchester hat sie mittlerweile schon zweimal den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit 1.100 Menschen komplett ausverkauft. Die charismatische Sängerin aus Buenos Aires spielt mit ihrer multinationalen Band großartige Lieder aus ihrer Heimat, aus Brasilien, Uruguay und Spanien, Klangfarben aus Tango, argentinischer Folklore, Samba, Flamenco und Bossa Nova, immer in ihrer einzigartigen Weise mit dem Jazz und ihren Originals verknüpft. Durch ihre 3 Alben und in über 310 Konzerten haben sich Lily Dahab und ihr Quartett eine große Fangemeinde erspielt – denn die ist fasziniert von dieser tiefempfundenen Vokalkunst, die alle Facetten von funkelnder Leidenschaft bis zu inniger Melancholie in sich trägt. „Wenn Lily Dahab singt, strahlt der Himmel“ jazzthetik „Da schwingt ganz Buenos Aires mit und zaubert beim Hören ein Lächeln ins Gesicht.“ MDR „Wenn diese Musik Mainstream wäre, wäre das Land, in dem wir leben ein weit besseres!» Schall Musikmagazin Lily Dahab – Vocals Bene Aperdannier – Piano, Rhodes Carlos Corona – Guitar MAX HUGHES  – Bass Rolo Rodriguez – Percussion Foto Lily©Janine Guldener

Mai 09
Sa.
A-Trane Presents Day2: – Lily Dahab – Bajo Un Mismo Cielo – «Colorful Latin American Music Weekend»
Jazz Club A-Trane 20:30 Uhr Sonstiges

Lily Dahab BAJO UN MISMO CIELO «Colorful Latin American Music Weekend» Mit neuen Songs öffnet Lily Dahab diesmal weiter den Fächer der farbenfrohen lateinamerikanischen Musik, nicht nur die ihrer Heimat Argentiniens, sondern diesmal auch die Rhythmen der Nachbarländer Peru, Venezuela, Mexiko und Chile…, die auf ihrem nächsten Album zu hören sein werden. Mit ihrer Band und Orchester hat sie mittlerweile schon zweimal den Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie mit 1.100 Menschen komplett ausverkauft. Die charismatische Sängerin aus Buenos Aires spielt mit ihrer multinationalen Band großartige Lieder aus ihrer Heimat, aus Brasilien, Uruguay und Spanien, Klangfarben aus Tango, argentinischer Folklore, Samba, Flamenco und Bossa Nova, immer in ihrer einzigartigen Weise mit dem Jazz und ihren Originals verknüpft. Durch ihre 3 Alben und in über 310 Konzerten haben sich Lily Dahab und ihr Quartett eine große Fangemeinde erspielt – denn die ist fasziniert von dieser tiefempfundenen Vokalkunst, die alle Facetten von funkelnder Leidenschaft bis zu inniger Melancholie in sich trägt. „Wenn Lily Dahab singt, strahlt der Himmel“ jazzthetik „Da schwingt ganz Buenos Aires mit und zaubert beim Hören ein Lächeln ins Gesicht.“ MDR „Wenn diese Musik Mainstream wäre, wäre das Land, in dem wir leben ein weit besseres!» Schall Musikmagazin Lily Dahab – Vocals Bene Aperdannier – Piano, Rhodes Carlos Corona – Guitar MAX HUGHES  – Bass Rolo Rodriguez – Percussion Foto Lily©Janine Guldener