Zu wenig Wohnraum für psychisch kranke Menschen
Das Bezirksamt hat erstmals systematisch untersucht, wie viel Wohnplätze es im Kiez für Menschen mit psychischen Erkrankungen gibt – Ergebnis: viel zu wenig.
Die Qualitätsentwicklungs-, Planungs- und Koordinierungsstelle für Öffentliche Gesundheit (QPK) des Bezirksamtes hat eine Bestandsaufnahme zum Trägerwohnraum durchgeführt. Das Ergebnis ist eindeutig: Es fehlen Plätze. Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und Suchterkrankungen finden im Bezirk nicht ausreichend bezahlbaren und geeigneten Wohnraum. Das Bezirksamt will damit die Grundlage schaffen, um das Angebot in Zukunft gezielt auszubauen.