Zehdenicker Pfarrer predigt nicht – für Frieden
Ein Pfarrer aus Zehdenick verzichtet auf seine Predigt, um ein Zeichen gegen Krieg zu setzen. Er ruft andere Geistliche zum "Predigtstreik" auf.
Der Pfarrer der Zehdenicker Gemeinde startet eine ungewöhnliche Protestaktion: Mit einem "Predigtstreik" will er auf die Kriege in der Welt hinweisen. Statt der üblichen Predigt nutzt er den Gottesdienst, um ein klares Zeichen für Frieden zu setzen. Der Geistliche ruft auch andere Pfarrer dazu auf, sich der Aktion anzuschließen und ihre Stimme für Frieden zu erheben. Es ist ein kreativer Weg, um innerhalb der Kirche eine wichtige gesellschaftliche Botschaft zu vermitteln.