Senat plant Spreepark auf eigene Beine stellen
Der Berliner Senat hat sich mit Plänen zum Betrieb des Spreeparks ohne öffentliche Zuschüsse befasst. Ein neues Betriebskonzept soll den traditionsreichen Freizeitpark wirtschaftlich unabhängig machen.
Der Senat hat sich in seiner Sitzung vom 30. Juni mit einem Bericht zur Umsetzung des neuen Betriebskonzepts für den Spreepark auseinandergesetzt. Ziel ist es, den legendären Vergnügungspark in Köpenick künftig auf eigenwirtschaftlicher Basis zu betreiben – also ohne regelmäßige finanzielle Unterstützung durch die Stadt. Senatorin Ute Bonde (Ressort Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt) hat den Bericht vorgelegt. Was genau sich beim Spreepark ändern soll, wird der Senat dem Abgeordnetenhaus berichten.