Polizei testet KI-Videoüberwachung am Kotti
Ab August überwacht die Berliner Polizei den Kottbusser Damm mit KI-Kameras. Die Technik soll Bewegungsmuster erkennen, nicht Gesichter scannen.
Die Berliner Polizei startet ein Pilotprojekt zur KI-gestützten Videoüberwachung am Kottbusser Damm. Ab August sollen Kameras dort Bewegungsabläufe analysieren – eine Premiere in Berlin. Innensenatorin Spranger betont: Es geht nicht um Gesichtserkennung. Nach dem Test am Kotti ist auch die Warschauer Straße in Friedrichshain als Einsatzort vorgesehen. Das Projekt ist umstritten: Datenschützer und Anwohner fürchten Überwachung, die Polizei verspricht mehr Sicherheit.