Lichtenberg beschäftigt sich mit NS-Geschichte in Familien
Der Runde Tisch für politische Bildung startet eine Veranstaltungsreihe zur Familiengeschichte während des Nationalsozialismus. Von Juli bis Oktober 2026 gibt es Workshops und Begleitveranstaltungen.
Der Runde Tisch für politische Bildung Lichtenberg und der Antisemitismusbeauftragte des Bezirksamts laden zu einer vierteiligen Veranstaltungsreihe ein. Im Fokus stehen persönliche Familiengeschichten: Wie lebten Angehörige während der NS-Zeit? Wer war Täter, wer Opfer, wer Zuschauer? Die Workshops richten sich an Interessierte, die ihre eigene Familiengeschichte erforschen möchten. Parallel gibt es Diskussionsveranstaltungen zu Erinnerungspraktiken und zum Erbe von Shoah-Überlebenden. Start ist im Juli 2026.