KI-Videoüberwachung am Kottbusser Tor startet
Anfang November beginnt ein Pilotprojekt mit künstlicher Intelligenz am Kottbusser Tor in Kreuzberg. Die Kameras sollen automatisch verdächtige Situationen erkennen.
Am Kottbusser Tor startet Anfang November eine KI-gestützte Videoüberwachung. Das Pilotprojekt nutzt künstliche Intelligenz, um potenzielle Straftaten wie Messerstechereien oder Raube automatisch zu erkennen und Einsatzkräfte zu alarmieren. Die Überwachung soll die Sicherheit am stark frequentierten Platz in Kreuzberg erhöhen, wo es immer wieder zu Konflikten kommt. Das Projekt wird unter wissenschaftlicher Begleitung evaluiert.