rbb24 – Berlin
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vor 1 Monat
Japanischer Knöterich: Berlins Experiment mit Stromschlägen
Die Senatsumweltverwaltung testet eine ungewöhnliche Methode gegen die aggressive Pflanze: Stromschläge statt Gift.
Der Japanische Knöterich breitet sich in Berlin immer weiter aus und gilt als eine der hartnäckigsten invasiven Pflanzenarten. Jetzt startet die Umweltverwaltung ein Pilotprojekt: Mit Stromimpulsen sollen die tiefen Wurzeln der Pflanze zerstört werden – eine Alternative zu Herbiziden. Das Verfahren ist umweltschonender und soll gezielt an befallenen Stellen wie Ufern oder in Wohngebieten eingesetzt werden. Die ersten Tests zeigen vielversprechende Ergebnisse.