FU Berlin verurteilt queerfeindliche Vorfälle
An der Freien Universität wurden eine Pride-Flagge heruntergerissen und Hakenkreuze auf Toiletten geschmiert. Der Allgemeine Studierendenausschuss sieht darin eine offene Bedrohung queerer Menschen.
Die Freie Universität Berlin hat queerfeindliche Vorfälle an einem ihrer Institutsgebäude scharf verurteilt. Unbekannte haben eine Pride-Flagge heruntergerissen und Hakenkreuzschmierereien auf einer Toilette hinterlassen. Der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) der FU warnt vor einer offenen Bedrohung queerer Studierender auf dem Campus. Die Vorfälle zeigen eine besorgniserregende Tendenz an der Universität. Die FU Berlin kündigte an, gegen Hass und Diskriminierung vorgehen zu wollen.