rbb24 – Berlin
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vor 4 Tagen
Berliner beim Last Soul Ultra: Laufen ohne Ziel
Beim Last Soul Ultra laufen Teilnehmer so lange, bis sie nicht mehr können – ohne Ziellinie. Der Berliner Norman Mascher-Aspensjö ist Dritter geworden.
Beim Last Soul Ultra funktioniert alles anders: Es gibt keine Ziellinie, keine vorgegebene Distanz. Die Läufer entscheiden selbst, wann sie aufhören – wenn der Körper nicht mehr will. Der Berliner Norman Mascher-Aspensjö hat sich dieser extremen Herausforderung gestellt und ist Dritter geworden. Das Event fasziniert viele durch seine besondere Philosophie: Es geht nicht um Zeit oder Strecke, sondern um die persönliche Grenze. Mascher-Aspensjö spricht über sein spezielles Training, die Faszination an Ultraläufen und was es bedeutet, sich selbst an die Grenze zu treiben.